OnTV24.de

tägliche Infos aus der Welt der Finanzen

Browsing Posts tagged Studie

Eine Studie zeigt, dass die Verbraucher in Deutschland über mehr Mittel verfügen als in letzter Zeit. Seit 2006 ging es ihnen nicht mehr so gut. Die Studie von Credit Plus zeigt dies.

Die Studie von Credit Plus Bank die von dem Marktforschungsinstitut IPSOS durchgeführt wurde, bezieht sich auf Mittel für kurzfristige Anschaffungen. Diese sind seit etwa 2006 nicht mehr so gut gewesen. Etwa 64 Prozent der Befragten verfügen über wenigstens 1,250 Euro. Etwa 30 Prozent der Bundesbürger haben aber keine Absicht Geld auszugeben, selbst wenn sie es sich problemlos leisten können.

Bei den Menschen die in der nahen Zukunft Anschaffungen geplant haben, sind Möbel am meistbegehrtesten. Etwa 19 Prozent der Befragten sagten, dass sie Möbel kaufen wollen. Es gibt aber auch Unterschiede zwischen Männern und Frauen, was diese Pläne angeht, zeigt die Studie der Credit Plus Bank. Männer wollen Möbel für das Schlafzimmer beschaffen, während Frauen eher Möbel für das Wohnzimmer bestellen wollen. Umso mehr Menschen in einer Wohnung, um sehr größer ist der Kaufwunsch, zeigt die Studie. Wenn nur eine Person alleine lebt, liegt die Kaufabsicht bei etwa 13 Prozent, wenn wenigstens fünf Personen zusammen leben liegt die Kaufabsicht bei etwa 24 Prozent.

Die Studie der Stuttgarter Bank zeigt auch, dass die Finanzkrise und die schwierige Wirtschaftlage kaum einen Einfluss auf die Verbraucher hatte. Diese sind weiterhin genau so Kaufgierig, wie vor einigen Jahren. Genauso viele Frauen wie im letzten Jahr erklärten, dass sie sehr gern Geld ausgeben. Etwa 61 Prozent der Frauen haben dies zugegeben. Vor einem Jahr waren es nur 54 Prozent der Männer die gern Geld ausgegeben haben, aber jetzt erklärten 62 Prozent der Befragten, dass sie gern Geld ausgeben. Dies deutet darauf hin, dass die schwierige Wirtschaftlage die Menschen dazu verleitet weniger Wert auf das Geld zu legen und dass sie ihren Frust gern durch Einkaufen beruhigen.

Insgesamt erwarten fast 70 Prozent der Bundesbürger, dass sich ihre Lebenslage in der Zukunft gut entwickelt und dass sie noch mehr Geld als bis jetzt ausgeben können. Vor allem junge Menschen sind optimistisch. In der Altersgruppe 14 bis 21 Jahre erwarten etwa 84 Prozent, dass sie in der Zukunft mehr Geld ausgeben wollen. Allerdings hat dieser Optimismus nichts mit Wirtschaftswachstum zu tun, da die Minderjährigen nicht in der Lage sind die Wirtschaftentwicklung zu bewerten.

Aber Geld allein ist nicht alles. Glück kann man nicht kaufen. Eine glückliche Partnerschaft ist für viele noch wertvoller als alles Geld. Wer noch Single ist, sollte sich das mal ansehen: Vergleich Kontaktanzeigen-Seiten

Die Altersvorsorge in Deutschland ist nicht nur ein wichtiges Thema, aber es nimmt auch nicht als Wichtigkeit ab. Studien zeigen weiterhin, dass selbst wenn einige erwarten, dass die Krise eher das Kurzfristige Denken fördern sollte, die Deutschen immer noch an die Altersvorsorge denken. Einige würden sagen, sie kommen damit dem stereotypischen Deutschen der immer vorausdenkt nahe.

Die Sichere Altersvorsorge ist für die Deutschen weiterhin wichtig. Sie sparen aus diesem Grund mehr Geld und bestehen darauf mehr Perspektiven im Alter zu haben. TNS Infratest hat für den Verband der Privaten Bausparkassen eine Studie durchgeführt, die dies belegt. Die Altersvorsorge ist für etwa 67,6 Prozent der Deutschen nicht nur wichtig, sondern das wichtigste Sparziel. In dem Vergleich zu dem November empfinden es etwa 7,3 Prozent der Befragten für wichtiger für die Rente zu sparen und machen sich mehr Gedanken darüber. Dies zeigt eine interessante und beeindruckende Entwicklung im Sparbewusstsein der Bundesbürger.

Studien aus dem Jahr 2009 hatten schon gezeigt, dass das nächste wichtigste für die Deutschen eigenes Wohneigentum ist. Auch Anfang dieses Jahres wurde der gleiche Trend festgestellt: etwa 52,2 Prozent der Befragten sagten, sie haben vor zu sparen um Wohneigentum zu kaufen, oder um bestehendes Wohneigentum zu renovieren. Immobilien und Wohneigentum ist in Deutschland weiterhin sehr wichtig. Andere Studien zeigen aber, dass nur wenige Deutsche die für eine Immobilie sparen, vorhaben sie im Alter zu vermieten. Viel mehr wollen sie selbst nutzen und damit ihre Kosten reduzieren.

Änderungen gibt es auch was das Sparvorhaben für Konsum angeht. Dieses Jahr sagten etwa 50 Prozent der Befragten, dass sie vorhaben für Konsumgüter zu sparen, während es vor 6 Monaten noch fast 60 Prozent waren.

Die Kapitalanlage hat etwa 37,3 Prozent Anhänger verloren, da diese Art von Anlage in Deutschland immer weniger attraktiv wird. In der Studie wurde auch gefragt, wie die Deutschen sparen wollen und was sie für die Zukunft erwarten. Etwa 52 Prozent der Befragten, erklärten, dass sie eigentlich nicht sparen und nur 48% sagten, dass sie tatsächlich sparen. Rund 9 % wollten aber in Zukunft mehr sparen. Im Vergleich zu dem letzten Jahr ist die Zahl der Nichtsparenden gesunken. Die Krise hat also scheinbar mehr Deutsche zum Sparen gebracht. Für die Wirtschaft ist dies nicht direkt positiv, aber für die Sparer wohl doch. Die meisten, also 55 Prozent nutzen das Sparbuch für ihre Anlage und 39 Prozent nutzen den Bausparvertrag. Weiter folgen Renten und Kapitallebensversicherungen mit 38,6 Prozent und Girokontos mit 36,5 Prozent.

Kredite sind ein komplexes Thema und es gibt viele verschiedene Einstellungen den Krediten gegenüber. Studien zeigen, dass während einige einen Kredit für gefährlich halten, andere eine äußerst positive Meinung dem Kredit gegenüber haben. Studien zeigen, dass dies an vielen verschiedenen Faktoren hängt.

Eine Studie die im Auftrag von der CreditPlus Bank von dem Meinungsforschungsinstitut Ipsos geführt wurde, zeigt, dass junge Menschen viel offener einem Kredit gegenüber sind. In der Studie wurden etwa 1.000 Personen aus Deutschland befragt, die zwischen 14 und 60 Jahre alt sind. Sie wurden nach ihrer Meinung über Kredite gefragt. Dabei stellte sich heraus, dass das Alter sehr wichtig für die Einstellung Krediten gegenüber ist. Dazu sind auch die Einkommensverhältnisse wichtig.

Jüngere Personen sind viel offener für einen Kredit. Mit dem Alter werden die Menschen skeptischer was einen Kredit angeht. Dies soll dadurch erklärt werden, dass es für ältere Menschen schwieriger ist einen Kredit zu bekommen. Etwa 52 Prozent der Personen in der Studie, die jünger als 35 Jahre waren, sagten sie würden dem Kredit zustimmen. Die Personen die zwischen 35 und 54 Jahre waren aber nur zu 47 Prozent mit einem Kredit einverstanden. Einige deuten die Ergebnisse so, dass die jüngeren Menschen kulturell bedingt sind, offener gegenüber Krediten zu sein. Andere sind aber der Meinung, dass es auch damit zu tun hat, dass jüngere Menschen nicht nur mehr Pläne als ältere Menschen haben, sondern dass sie auch eher bereit sind ein Risiko einzugehen.

Die Meisten der Befragten waren vor allem an einem Ratenkredit interessiert. Vor allem der Konsumkredit kommt in Frage, aber auch andere Kredite sind begehrt. Das Haushaltseinkommen ist aber auch relevant, zeigt die Umfrage der Credit Plus Bank.

Laut der Studie soll mehr Einkommen auch zu einer offenen Einstellung in Bezug Kredite führen. Von den Personen die weniger als 1.750 Euro verdienen, waren nur etwa 30 Prozent mit einem  Kredit einverstanden. Im Vergleich dazu waren etwa 51 Prozent der Personen, die mehr als 2500 Euro verdienen, mit einem Kredit einverstanden. Dies wird erneut durch die Risiko Bereitschaft erklärt. Andere wiederrum sind der Meinung, dass Menschen mit einem größeren Gehalt über einen Neuwagenkauf oder eine Immobilienfinanzierung nachdenken und deshalb mehr Interesse an Krediten haben.