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Ein neuer Ratgeber für Sparer wurde vor kurzem veröffentlicht. Dieser Ratgeber ist aber für die gedacht, die kleine Beträge anlegen wollen, aber doch eine gute Rendite dafür erzielen wollen. Für ein gutes Sparergebnis, können sie nun den neuen Ratgeber lesen. Damit bekommen sie die nötigen Tipps um etwas aus ihrem Geld zu machen und mehr Geld zu verdienen. Der Ratgeber wurde von der Verbraucherzentrale Nordrhein Westfalen veröffentlicht.

Die Verbraucherzentrale Nordrhein Westfalen hat einen neuen Ratgeber für die veröffentlicht, die kleine Beträge sparen wollen. Für die Anlagen wurde die Tipps Serie der Verbraucherzentrale unter dem Namen „Kleine Beträge clever anlegen“ veröffentlicht. Es geht um die Sparer die Kleinstbeträge anlegen wollen.

Die Hinweise in dem Ratgeber sollen leicht verständlich sein, damit die Verbraucher problemlos ihre kleinen Beträge anlegen können. Dabei sollen sie von Sicherheit und von hohen Zinsen profitieren. Dazu sollen sie vermeiden Risiken einzugehen und keine Zeit mit überlegen verlieren. Die Verbraucherzentrale Nordrhein Westfalen hat ein komplettes Packet für die Sparer mit kleinen Beträgen zusammengestellt.

Unter anderem werden in dem Buch der Verbraucherzentrale Nordrhein Westfalen verschiedene Tricks und Fallen vorgestellt, die die Kreditinstitut nutzen um die Verbraucher auszutricksen um sie um ihr Geld zu bringen.

Es werden bestimme Anlagevarianten vorgestellt und dabei werden Dinge beschrieben wie Risiken der Anlage, Chancen aber auch Nebenkosten und Prozeduren. Damit sind die Anleger informiert und können ihr Geld direkt anlegen. Es werden Fragen vorgestellt und Infografiken gezeigt, damit die Leser sofort verstehen worum es geht. Das einfache System ermöglich eine komplette Informierung und intelligente Schlussfolgerungen.

Das Buch der Verbraucherzentrale Nordrhein Westfalen „Kleine Beträge clever anlegen“ kann man für weniger als 8 Euro bestellen. Fraglich ist ob man die 8 Euro durch Anlagen mit Kleinstbeträgen wieder zurück gewinnen kann, aber bei Anlagen ist mehr wichtig als nur wie viel Geld man dabei verdient. Wichtig in diesem Fall ist, dass man gut informiert ist und dass man einen guten Entschluss trifft, was die Sicherheit des Geldes angeht. Dabei hilft die Verbraucherzentrale Nordrhein Westfalen mit dem Buch „Kleine Beträge clever anlegen“.

Allgemein sollte man versuchen bei der Anlage erst verschiedene Angebote abzuwägen und das beste zu suchen, aber ohne Informationen geht das nicht, Gefährlich ist auch, dass die Finanzinstitute die Verbraucher oft austricksen und ihnen Anlagen andrehen, die kaum Rendite bringen oder die sogar einen Verlust mit sich bringen. Deshalb ist es wichtig sich das Buch der Verbraucherzentrale Nordrhein Westfalen zu bestellen.

Aber auch auf der Ausgabenseite gibt es viel Sparpotential. Wenn Sie mal überlegen, an welchen Stellen Sie am einfachsten Geld sparen könnten, dann fallen Ihnen wahrscheinlich auch als einen der ersten Punkte Restaurantbesuche ein. Eine Restaurant Suche nach der besten Gaststätte kann ihnen helfen viel Geld zu sparen und trotzdem kulinarisch auf Ihre Kosten zu kommen. Für viele Restaurants gibt es auch Gutscheine online. Aus persönlichen Erfahrungen hab ich gelernt dass man dadurch im Monat locker 50 € sparen kann.

Die Altersvorsorge in Deutschland ist nicht nur ein wichtiges Thema, aber es nimmt auch nicht als Wichtigkeit ab. Studien zeigen weiterhin, dass selbst wenn einige erwarten, dass die Krise eher das Kurzfristige Denken fördern sollte, die Deutschen immer noch an die Altersvorsorge denken. Einige würden sagen, sie kommen damit dem stereotypischen Deutschen der immer vorausdenkt nahe.

Die Sichere Altersvorsorge ist für die Deutschen weiterhin wichtig. Sie sparen aus diesem Grund mehr Geld und bestehen darauf mehr Perspektiven im Alter zu haben. TNS Infratest hat für den Verband der Privaten Bausparkassen eine Studie durchgeführt, die dies belegt. Die Altersvorsorge ist für etwa 67,6 Prozent der Deutschen nicht nur wichtig, sondern das wichtigste Sparziel. In dem Vergleich zu dem November empfinden es etwa 7,3 Prozent der Befragten für wichtiger für die Rente zu sparen und machen sich mehr Gedanken darüber. Dies zeigt eine interessante und beeindruckende Entwicklung im Sparbewusstsein der Bundesbürger.

Studien aus dem Jahr 2009 hatten schon gezeigt, dass das nächste wichtigste für die Deutschen eigenes Wohneigentum ist. Auch Anfang dieses Jahres wurde der gleiche Trend festgestellt: etwa 52,2 Prozent der Befragten sagten, sie haben vor zu sparen um Wohneigentum zu kaufen, oder um bestehendes Wohneigentum zu renovieren. Immobilien und Wohneigentum ist in Deutschland weiterhin sehr wichtig. Andere Studien zeigen aber, dass nur wenige Deutsche die für eine Immobilie sparen, vorhaben sie im Alter zu vermieten. Viel mehr wollen sie selbst nutzen und damit ihre Kosten reduzieren.

Änderungen gibt es auch was das Sparvorhaben für Konsum angeht. Dieses Jahr sagten etwa 50 Prozent der Befragten, dass sie vorhaben für Konsumgüter zu sparen, während es vor 6 Monaten noch fast 60 Prozent waren.

Die Kapitalanlage hat etwa 37,3 Prozent Anhänger verloren, da diese Art von Anlage in Deutschland immer weniger attraktiv wird. In der Studie wurde auch gefragt, wie die Deutschen sparen wollen und was sie für die Zukunft erwarten. Etwa 52 Prozent der Befragten, erklärten, dass sie eigentlich nicht sparen und nur 48% sagten, dass sie tatsächlich sparen. Rund 9 % wollten aber in Zukunft mehr sparen. Im Vergleich zu dem letzten Jahr ist die Zahl der Nichtsparenden gesunken. Die Krise hat also scheinbar mehr Deutsche zum Sparen gebracht. Für die Wirtschaft ist dies nicht direkt positiv, aber für die Sparer wohl doch. Die meisten, also 55 Prozent nutzen das Sparbuch für ihre Anlage und 39 Prozent nutzen den Bausparvertrag. Weiter folgen Renten und Kapitallebensversicherungen mit 38,6 Prozent und Girokontos mit 36,5 Prozent.