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Eine neue Umfrage zeigt, dass sich die deutschen Immobilien wünschen. Fast alle wünschen sich aber die Immobilien nach dem Kauf selber zu nutzen. Etwa 9 von 10 Befragten haben dies angegeben. Etwa die Hälfte der Bundesbürger sind der Meinung, dass sich der Wert der Immobilien in den nächsten Jahren nicht so sehr steigen wird, dass die Inflation kompensiert wird. Dieser Meinung waren etwa 43% der Befragten.

Mehr als die Hälfte der Befragten sagten, dass es ihnen egal ist, wie sich der Wert der Immobilie ändert, nachdem diese gekauft wurde. Etwa 60% waren dieser Meinung. 13% der Befragten erwarten sogar, dass der Wert der Immobilie sich so entwickelt, dass es auf lange Sicht einen Verlust gibt.

Die Studie wurde von Interhyp und ImmobilienScout24 durchgeführt.

Ein interessanter Punkt der Studie ist, dass sich herausstellt, dass die, die an eine Immobilie als Investition denken, viel optimistischer sind, was die Preisentwicklung angeht. Für diese Personen ist die Immobilie eine Kapitalanlage und es geht ihnen nicht darum in dem Heim zu wohnen. Etwa 8% der Befragten sind der Meinung, dass der Wert der Immobilien steigen wird. Diese sehen auch einen Gewinn in der Immobilie, während etwa 65% der Befragten lediglich hoffen, dass die Inflation gedeckt wird.

Die meisten Befragten sehen die Immobilie als eine gute Altersvorsorge, da die Kosten bei einem Eigenheim gesenkt werden, bzw. man es vermieten kann um zu gewinnen. Dies gilt also sowohl für die, die die Immobilie selbst nutzen wollen als auch für die, die sie nicht selbst nutzen wollen.

Etwa die Hälfte der Menschen die die Immobilie als Kapitalanlage sehen und 37% der Selbstnutzer sind im Moment an dem Immobilienkauf interessiert, weil die Bauzinsen gering sind. Sie wollen also von dem jetzigen Zeitpunkt profitieren. Fast die Hälfte der Befragten meinte, dass eine Immobilie auch Schutz vor Finanzkrisen bietet und dass ihnen das wichtig ist.

Viele Immobilien Besitzer freuen sich darauf, dass sie keine Miete mehr zahlen müssen. Damit sinken die Kosten im Alter, selbst wenn auch ein Haus Ausgaben verursacht. Andere wollen die Immobilie vermieten um damit ihr Einkommen zu erhöhen. Die meisten brauchen für den Erwerb der Immobilie aber einen Kredit und somit müssen sie eine Zeit lang die Kreditzinsen abbezahlen, bevor sie sich über das neue günstige Leben freuen können.

Die Stiftung Warentest hat einen neuen Ratgeber herausgebracht, der sich auf Immobilien und Finanzierungen bezieht. Dieser Ratgeber ist für Immobilienbesitzer gedacht, die Hilfe beim Bauen, Kauf oder Modernisieren von den Wohnungen brauchen.

Der neue Ratgeber der Stiftung Warentest behandelt mehrere wichtige Themen die für die Immobilienbesitzer wichtig sind. Zum Beispiel wird das Thema Finanzierung und Kredit behandelt. Dazu geht es auch um Riester Förderung und die Versicherungen die für die verschiedenen Finanzierungen gebraucht werden. Es gibt auch Informationen zur Rechtslage der Finanzierungen und der Bauverträge. Zuletzt werden Aspekte wie Energie und Modernisierung in dem Spezialheft aufgegriffen. Das Heft soll den Verbrauchern helfen ihre Wohnung modern zu gestallten und die richtige Finanzierung dafür zu finden.

Der Markt der Immobilien Finanzierung ist in den letzten Jahren komplizierter geworden, da viele neue Angebote und Produkte auf den Markt gekommen sind. Viele Verbraucher haben den Überblick verloren, da die Finanzkrise auch neue Änderungen hervorgerufen hat, was Finanzierungen allgemein angeht. Deswegen sollten die, die planen etwas an ihrer Wohnung zu ändern, oder die, die sich eine Immobilie kaufen wollen, das Heft aufsuchen.

Die Organisation will mit dem Ratgeber die Verbraucher auf einige Gefahren hinweisen, die bei der Eigenheimplanung oder bei der Finanzierung lauern. Unter anderem gibt es Rechenbeispiele und einige Checklisten, die dabei helfen richtig informiert zu sein. Damit sollen die Verbraucher in der Lage sein zu entscheiden ob es sich lohnt die Immobilie zu kaufen.

Es gibt in dem Heft auch spezielle Tests um einen günstigen Kredit für die Immobilie zu finden oder um eine Anschlussfinanzierung oder Modernisierung zu finden. Zum Teil konzentriert sich der Ratgeber auf die Riester Förderung für die Finanzierung des Eigenheims. Diese Möglichkeiten werden heute von vielen Finanzierungsinstituten angeboten und sind attraktiv.

Das Spezialheft mit dem Finanztest für das Eigenheim kann für 7,5 Euro erworben werden. Es ist für Immobilienbesitzer gedacht, egal ob sie in diesem Moment eine Immobilie besitzen oder sie in der Zukunft eine erwerben möchten.  Wenn man bedenkt, dass man durch einen falschen Kredit viele Tausende Euro verlieren kann, oder dass man sehr viel Ärger bekommen kann, ist es ratsam sich dieses Heft zu bestellen.

Dazu sollte man sich aber auch die Zeit nehmen um die verschiedenen Punkte zu lesen und daran zu denken. Allgemein sollte man sich bei einem Kredit informieren und dieses Heft hilft dabei.

Die Zinsen für Baukredite sind weiterhin niedrig und eine Studie zeigt, dass die Deutschen weiterhin offen für den Kauf einer Immobilie sind. Allerdings hat die Kaufstimmung für Immobilien in Deutschland seit Jahresbeginn doch etwas abgenommen. Trotzdem wünschen sich die Deutschen in eine eigene Immobilien anzulegen.

Die Comdirect Bank hat wieder den Stimmungsindex für Baufinanzierungen veröffentlicht. Alle zwei Monate wird dieser Index von der Bank zusammengestellt. Dabei wird ermittelt welche Finanzierungsoptionen für Immobilien die Menschen bevorzugen und wie sie allgemein zum Thema Baufinanzierung stehen. Der Index kann somit einen Eindruck über die weitere Entwicklung des Immobilienmarktes gebe.

Etwa 47 Prozent der befragten Menschen sagten, dass sie der Meinung sind, dass der jetzige Zeitpunkt angemessen für einen Immobilienkauf ist. Sie würden also in ein Haus oder eine andere Wohnung investieren, wenn sie Geld hätten. Vor zwei Monaten, also im Januar lag der Wert aber höher, und zwar bei etwa 53%. Nun sind 6,4 Prozent der Befragten etwas skeptischer. Die Experten der Comdirect Bank erklären aber, dass ein Aufwärtstrend langfristig doch noch zu erkennen ist und dass die jetzige Flaute dies nicht ändert.

Die Mehrheit der Befragten ist der Meinung, dass ein Hypothekendarlehen das beste Mittel der Finanzierung für eine Immobilie ist. Etwa 56 Prozent sind dieser Meinung. Gleich dahinter folgen aber Bausparvertrag und Einsatz eigener finanzieller Rücklagen. Den Bausparvertrag würden 54Prozent der Befragten wählen, während 53 Prozent eher auf eigene Finanzielle Mittel zurückgreifen würden. Öffentliche Fördermittel sind deutlich weniger beliebt. Nur etwa 36 Prozent der Befragten bevorzugen diese Methode für die Finanzierung der Immobilie.

Allgemein ist es in diesem Jahr weiterhin schwierig eine Immobilienfinanzierung zu bekommen. Die, die rechtzeitig angefangen haben, können ihren Sparplan weiterführen und eine Immobilie erwerben. Viele wurden aber von den Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt in Deutschland zurückgeschreckt. Somit ist die Nachfrage auch gesunken.

Das Problem der Kredite ist aber weiterhin das größte Problem auf dem Markt. Die Finanzinstitute investieren weniger. Alternativen zu diesen Finanzierungen gibt es kaum. Privatkredite können zum Beispiel in diesem Bereich die Institutionellen Kredite nicht ersetzen. Ein Ende des Problems ist nicht wirklich in Sicht, denn die Wirtschaft allgemein ist immer noch unsicher. Viele Finanzinstitute investieren eher in anderen Ländern, selbst wenn Immobilien in Deutschland weiterhin als gute Anlage gelten. Studien zeigen, dass sie immer noch sehr begehrt sind und dass die Deutschen die Anlage in Immobilien bevorzugen, egal ob sie sie später vermieten wollen oder selber bewohnen wollen.

Immobilien sind in Deutschland beliebt, sobald man genug Geld hat um sich zu trauen an eine eigene Wohnung oder an ein eigenes Haus zu denken. Allerdings haben nur die wenigsten Deutschen genug Geld um sich einfach so ein Heim zu leisten. Deshalb haben sie viele Möglichkeiten Kredite zu nehmen. Die Zeitschrift Finanztest hat eine Studie durchgeführt um herauszufinden welches die Besten Angebote im Bereich Immobilien Finanzierung sind. Das Resultat ist, dass die Bausparkassen meistens bessere Angebote als Banken auf Lager haben.

Viele Deutsche wünschen sich ein Eigenheim. Viele hoffen darauf, dass sie sich bis zu Rente ein Eigenheim leisten können um im Alter weniger Kosten durch wegfallende Miete zu haben. Manchen sehen die Immobilien als Investition, um sie danach zu vermieten. Bis es zu einem Kauf einer Immobilie kommt, muss aber viel berechnet werden, was die Finanzierung angeht.

Finanztest hat in der Studie die Angebote von insgesamt 87 Kreditinstituten sowie Vermittlungsgesellschaften analysiert. Dazu wurden die 7 besten Angebote ermittelt, für verschiedene Produkte, wie Neubaukredit oder Anschlusskredit für bereits existierende Finanzierungen.

Laut der Studie der Zeitschrift bieten die Bausparkassen die besten Kredite an, wenn es um Immobilien geht. Der Sieger der Studie war Schwäbisch Hall, die größte Bausparkasse aus Deutschland. Die Gewinner der Studie hatten Angebote für unter 4,5 %, was sich garantiert auf die gesamte Laufzeit des Kredites bezog. Die Laufzeit war 20 Jahre oder mehr. Die Banken hingegen garantierten den Zinssatz nur für 10 Jahre, oder in seltenen Fällen für 15 Jahre.

Die Bausparkassen Kredite haben einen entmutigenden Ruf erklärt die Studie, da sie als kompliziert gelte. Doch sie haben am besten abgeschnitten. Die Darlehen sind zwar tatsächlich kompliziert, aber dafür sind die Zinsen bei den Bausparkassen unschlagbar. Diese sind auch als Riester Darlehen erhältlich und in diesem Fall kann man eine staatliche Förderung beziehen. Somit kann man mehrere Tausend Euro dazu bekommen und Geld sparen, erklärt die Studie von Finanztest.

Der Unterschied zwischen den Banken Darlehen und den Krediten von Bausparkassen sammelt sich in den Jahren der Finanzierung an und erreicht sogar Summen von bis zu 36.000 Euro. Der Unterschied ist sehr groß.

Aber neben den Bausparkassen konnten auch die regionalen Banken mit guten Konditionen überzeugen. Die Volksbank Düsseldorf Neuss, Münster und Rhein-Ruhr oder die Geno Bank Essen haben alle but abgeschnitten. Diese Banken konnten sogar bessere Angebote machen, als Direktbanken und Internetvermittler.

Eine neue Studie bringt neue Informationen über die Meinungen der Europäer über Anlagen. Während in den USA die Immobilien immer weniger als attraktive Anlage gesehen werden, da ein großes Angebot die Preise nach unten drückt, ist in Europa die Immobilie eine immer attraktivere Anlage. Die Krise soll diese Einstellung der Europäer verstärkt haben, vor allem da andere Alternativen für einen Anlage selten geworden sind. Die Europäer sehnen sich vor allem nach einer sicheren Anlage.

Die Umfrage zeigte, dass etwas mehr als die Hälfte der Europäer, also 54% den jetzigen Zeitpunkt für besonders günstig halten für eine Anlage in Immobilien. Dies liegt daran, dass die Preise für Immobilien in Europa etwas nach unten gegangen sind, aber nicht so sehr wie in den USA, wo die Anlage in Immobilien unattraktiv wird. In Deutschland waren aber nur rund 52%, also 2% weniger Menschen damit einverstanden, dass es jetzt günstig ist eine Immobilie zu kaufen.

Die Umfrage wurde in einer Studie von Absolute Strategy Research gemacht. Das britische Marktstudien Unternehmen hat die Studie im Auftrag von Janus Capital durchgeführt, einem Vermögensverwalter. Bei der Umfrage wurden insgesamt etwa 6.000 Menschen befragt die in Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, den Niederlanden und in Großbritannien leben. In diesen Ländern ist der Immobilienmarkt nach der Krise weiterhin stabil geblieben, selbst wenn die Preise etwas gefallen sind. Dies hat vor allem den Grund, dass Kredite schwerer zu bekommen sind, so dass das Angebot etwas gesunken ist. Aber die Anlage in Immobilien wird in diesen Ländern allgemein als gut angesehen, was viele Leute immer noch zu den Immobilien als Anlage zieht.

Tatsächlich zeigt die Studie, dass etwa 82% der Befragten der Meinung sind, dass die Darlehen jetzt schwer zu bekommen sind. Dies bestätigen auch die Banken die jetzt vorsichtiger sein wollen. Viele der Banken kämpfen noch mit Kreditausfällen und müssen einen Teil ihres Kapitals dafür zur Seite legen. In der Umfrage sagten etwa 24% der Verbraucher, dass sie einige Schwierigkeiten haben um ihre Kreditraten bei Zeiten zu bezahlen. Dies liegt daran, dass in manchen Fällen das Gehalt gesunken ist oder dass jemand in dem Haushalt Arbeitslos geworden ist.

Im Moment sind, laut der Studie, die Europäer damit beschäftigt ihre Schulden zu bezahlen und haben nicht vor neue Häuser zu kaufen. In Deutschland sind 52% der Befragten der Meinung, dass eine Wohnung als Anlage gut ist, da man danach die Miete bekommt. Somit würden sie in Immobilien investieren um sie danach zu vermieten.