OnTV24.de

tägliche Infos aus der Welt der Finanzen

Kreditkarten

34 comments

Eine Kreditkarte ist ein international anerkanntes bargeldloses Zahlungsmittel für Waren und Dienstleistungen. Diesen Vorteil haben schon viele Menschen erkannt, so dass sie sich auf die Zahlung mit der Kreditkarte verlassen. Selbst im Internet haben die Shops schon die Vorzüge der Kreditkarte erkannt. So bieten viele Internetshops an, ganz bequem mit der Kreditkarte zu zahlen.
Kreditkarten werden im Fall der Visa und Mastercard von Banken in Zusammenarbeit mit Kreditorganisationen ausgegeben. Diners und Amercian Express Karten werden direkt von der Kreditkartengesellschaft ausgegeben. Die vier genannten Gesellschaften teilen sich nahezu den europäischen Kreditkartenmarkt. Der Name Kreditkarte wird international durchgehend einheitlich verwendet. Der Name kommt davon, dass dem Karteninhaber durch die Nutzung ein Kreditrahmen gewährt wird. International am stärksten akzeptiert sind die VISA und die Mastercard. Beide Kartentypen haben zusammen 400.000 Akzeptanzstellen in Deutschland und etwa 50.000 Bargeldautomaten bzw. weltweit 23 Mio. Akzeptanzstellen und 800.000 Bankautomaten (ATM). Die Kartendaten bestehen aus dem Namen des Kreditkarteninhabers, der meist 16-stelligen Kreditkartennummer, dem Verfallsdatum, der Prüfziffer, der Kartenprüfnummer und des Pins. Das die Kreditkarte akzeptierende Vertragsunternehmen erhält den Betrag vom Kreditkartenunternehmen unter Abzug eines Disagios.
Die Kartentransaktionen werden i.d.R. einmal monatlich in Rechnung gestellt, mit der Option, den gesamten Rechnungsbetrag glattzustellen oder in flexiblen monatlichen Raten Rückzahlung zu leis-ten. Die Nutzung im Inland ist generell kostenlos (wird sogar teilweise mit Prämien versehen), die Nutzung im Ausland ist hingegen meist kostenpflichtig. Voraussetzung zum Erhalt einer Kreditkarte ist eine ausreichende Bonität, die häufig in Form regelmäßiger Zahlungseingänge nachgewiesen werden muss.

Die Handwerkskammer Konstanz bietet ab sofort die Broschüre „Der professionelle Weg zum Kredit“ und die dazugehörige CD-ROM an, die von den betriebswirtschaftlichen Beratern der Handelskammer entwickelt wurdem, um mit diesem Werkzeug den Prozess der Kreditbeschaffung zu verbessern. Im Bereich Handwerk werden die meisten Kredite entweder bei Sparkassen oder bei Volksbanken / Raiffeisenbanken aufgenommen: Mehr als 90 Prozent der Finanzierungen im Bereich Handwerk erfolgen auf diesen Wegen. Die Publikation erscheint aus diesem Grund in Zusammenarbeit mit Sparkassen und den Volks- und Raiffeisenbanken.

Die CD-ROM bietet elektronische Arbeitshilfe, die Benutzern das Erhalten eines Kredites erleichtern soll. Die verschiedensten Finanzierungsmöglichkeiten werden präsentiert, sowie verschiedene Arten, Zugang zu solchen Finanzierungsmöglichkeiten zu erhalten, Kapitalengpäße zu überbrücken und das wachstum zu beschleunigen. Die elektronischen Planungsinstrumente bieten auch Existenzgründern sowie Betriebsübernehmern ein wertvolles Werkzeug, welches das Leben um einiges erleichtern soll und dafür sorgen muß, das künftig Kredit zu besseren Konditionen aufgenommejn werden können. Der Entscheidungsprozess der Hausbank kann so wesentlich verkürzt werden, was bedeutet das die Kredite viel schneller für Existenzgründer und Betriebsübernehmer zugänglich werden.

Die Broschüre „Der profesionelle Weg zum Kredit“ stellt mit seiner hervorragenden Dokumentation ein wichtiges Instrument in der Vorbereitung auf das Kundengespräch zur Anforderung eines Kredites zur Verfügung, welches jedem Kreditnehmer den Weg erleichtern und beschleunigen sollte, seine Finanzierung zu erhalten.

Es mag einigen schon ein wenig komisch erscheinen, aber scheinbar beunruhigt es den Großteil der deutschen Verbraucher nicht besonders, wenn ihr Konto im Dispo steht. Die Überziehungszinsen sind aber mit 17 Prozent oder mehr besonders hoch und deshalb könnte es unter Umständen für bestimmte Verbraucher eher von Vorteil sein, sich einen Kredit anzulegen und dafür nur wenige Prozent Zinsen zu bezahlen, anstatt andauernd das Konto zu überziehen und einen viel teureren Kredit bezahlen zu müßen. Es soll jedoch darauf aufmerksam gemacht werden, das immer allem anderen voran, Vorsicht geboten ist. Das Geschäft mit Krediten lockt nicht nur spezialisierte Betrüger an, sondern auch die Banken selbst haben natürlich in erster Linie ihr eigenes Geschäft im Visier. Deshalb sollte der Vertrag gründlich geprüft und geklät werden. Es gilt Abstand zu nehmen von Menschen, die für ihren Kredit mit solchen “Angeboten” wie “ohne Bonitätsprüfung” oder “ohne Schufa” werben. Dies sind fast ohne jegliche Ausnahme Betrüger, die auf das schnelle Geld unvorsichtiger Menschen aus sind.

Geldinstitute kommen derzeit recht leicht und sehr günstig an Geld – dies bekommen die meisten Kunden aber in den meisten Fällen nicht mit. Es lohnt sich wirklich, so viele Angebote für Kredite wie nur möglich zu vergleichen, damit auch ein passendes und vorteilhaftes Angebot für die persönlichen Vorstellungen ausgewählt erden kann.

Ein weiterer weißer Punkt auf der deutschen Länderspielkarte wurde am vergangenen Dienstag getilgt. Das Spiel Kasachstan gegen Deutschland brachte die Elf von Joachim Löw in das fast 5000 Kilometer entfernte Astana und damit soweit weg, wie in keinem Qualifikationsspiel jemals zuvor und das in über hundert Jahren Länderspielgeschichte.

Von der ungewöhnlich langen Anreise abgesehen, sorgte auch der Zeitunterschied für ein kleines Kuriosum, da man im Kreise der Nationalmannschaft ganz einfach weiterhin nach deutscher Zeit verfuhr und die kasachische Nacht einfach zum Tag erklärte. So kam es dazu, dass ein deutsches Länderspiel an zwei Tagen gespielt wurde, Anpfiff um dreiundzwanzig Uhr Ortszeit, Abpfiff um kurz vor eins des folgenden Tages.

Betrachtet man das Spiel im Nachhinein, kann man als verwöhnter Zuschauer und Fan der Nationalmannschaft der Meinung sein, dass diese doch sehr ungewöhnliche Umstände um dieses Spiel herum, ihre Spuren hinterlassen haben. So spielten sich die deutschen Nationalspieler zwar eine Reihe von guten Chancen heraus, aber ein Tor wollte trotz bester Möglichkeiten durch Podolski, Klose und Khedira nicht fallen. Zusätzlich kamen noch leichte Unsicherheiten in der deutschen Hintermannschaft hinzu, die glücklicherweise, aufgrund der doch eher als schwach zu bezeichnenden Offensive der Kasachen, zu keinem Rückstand führten. So ging es mit einem Null zu Null in die Halbzeitpause.

Nach der Pause wurden jedoch zum Glück schnell alle Unkenrufe, es könnte hier etwas schiefgehen, durch das Tor von Klose zum eins zu Null verstummt. Der letztlich, auch in der Höhe, verdiente Sieg von drei zu Null, wurde durch Tore von Gomez und Podolski auf diese Höhe getrieben.

Letztlich war es ein erfolgreiches Abenteuer, durch das die deutsche Elf die weiße Weste behält und mit überzeugenden zwölf Punkten aus vier Spielen in die Qualifikation für die Europameisterschaft 2012 gestartet ist. Das neue Jahr mit weiteren Aufgaben kann damit kommen und es muss keinem Bange sein, dass hier etwas schiefgehen könnte.

Da die Bauzinsen momentan (Oktober 2010) sehr niedrig sind, stellt sich für viele Verbraucher, die bereits eine Immobilienfinanzierung nutzen die Frage, ob man sich diese günstigen Zinsen nicht durch ein Forward-Darlehen auch schon für den Zeitraum nach dem Ende der bisherigen Zinsfestschreibung sichern sollte. Das Forward-Darlehen ist ein spezielles Immobiliendarlehen, welches ausschließlich im Zuge einer Anschlussfinanzierung genutzt wird. Durch dieses spezielle Darlehen kann man sich günstige Zinsen sichern, und muss so nicht das Risiko eingehen, dass man bei Fälligkeit der bisherigen Zinsbindung einen vielleicht dann deutlich höheren Zinssatz zahlen muss. Die Besonderheit dieses Vorausdarlehens besteht demnach auf der einen Seite in den für die Zukunft zu sichernden Zinsen, aber auf der anderen Seite auch aus einem Zinsaufschlag, den der Kreditnehmer zu zahlen hat.

Der Zinsaufschlag beträgt durchschnittlich rund 0,50 Prozent und wird zum „Normalzinssatz“ für Hypothekendarlehen hinzu gerechnet. Diese Zusatzkosten in Form des Zinsaufschlages muss man beim Forward-Darlehen beachten, denn durch diesen Aufschlag wird natürlich indirekt vorgegeben, dass die Hypothekenzinsen vom Abschluss des Forward-Darlehens bis hin zur Fälligkeit der bisherigen Zinsbindung um durchschnittlich mindestens 0,51 Prozent steigen müssen, damit sich der Abschluss eines solchen Darlehens für den Kreditnehmer überhaupt rentieren kann. Der Vorteil der Zinssicherung für die Zukunft kommt beim Forward-Darlehen also nur dann zum Tragen, wenn die Bauzinsen ab Vertragsabschluss ansteigen. Aus diesem Grunde sollte man ein Forward-Darlehen auch nur dann abschließen, wenn mit relativ hoher Sicherheit davon ausgegangen werden kann, dass die Hypothekenzinsen bis zur Fälligkeit des bisherigen Immobilienkredites bzw. der Zinsfestschreibung ansteigen werden. In der aktuellen Situation (Ende 2010) ist ein Forward-Darlehen für all diejenigen Verbraucher sehr sinnvoll, deren Zinsfestschreibung in 1-2 Jahren ausläuft.

Für weitere Informationen ist ein Besuch auf ForwardDarlehen-Vergleich.de empfehlenswert. Neben einem kostenlosen Vergleich findet man dort auch viele verschiedene Infos zur den verschiedenen Kreditformen.