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Die Bildung und Erziehung sind die wichtigsten Elemente, die sowohl zur Entwicklung des einzelnen Individuums führen, als auch zum Werdegang der Gesellschaft und somit des Staates. Die Spuren, die das Erziehungssystem – ob mangelhaft oder gut – auf das Individuum hinterlässt, bemerkt man gleich. Wie das System die Gesellschaft durch den einzelnen Menschen beeinflusst, das kann man nur in der Zukunft feststellen und hoffen, dass es nicht zum regelmäßigen Gang zum Psychiater führt. Wie entscheidet man aber, was für eine Schule die beste für das Kind ist? Hier sind ein paar Fakten zum Thema Staat-Privatschule-öffentliche Schule.

Viele Eltern meinen, Privatschulen seien ihnen viel zu teuer  und fragen sich, warum die Gebühren wohl so hoch sind. Es ist aber so, dass öffentliche Schulen vom Staat bis zu 100% finanziert werden, während Privatschulen nur Zuschüsse bekommen, die meistens nur einen Teil der Kosten für die Lehrkräfte decken. Das Problem dabei ist, dass die beiden Schulsystem laut Grundgesetzt gleichberechtigt sind, so dass sie theoretisch auch aus finanzieller Sicht die gleichen Chancen vom Staat bekommen sollten.

Das Problem der Finanzierung ist aber nur der Teil eines größeren Systems. Wenn das Geld kein Problem mehr sein würde, dann würden die Eltern eine größere Wahl zur Verfügung haben – die sowohl öffentliche als Privatschulen miteinbeziehen würde. Folglich würde richtige Konkurrenz zwischen den Schulen entstehen, was immerhin als positiv betrachtet werden kann. Je größer die Konkurrenz, desto größer der Wunsch, besser zu sein. Das würde zur deutlichen Besserung des Bildungswesens führen.

Die Zukunft wird uns wahrscheinlich viele Überraschungen zur Verfügung stellen. Mal sehen, was daraus wird.

Die schon zu oft zitierte Krise und ihre Folgen, die anscheinend nie mehr zu Ende kommen, kennen wir alle. Die Probleme, die die Banken wegen der Krise gehabt haben, sind uns auch bekannt. Wir wissen auch, dass die Banken vom Staat unterstützt wurden und sich auch teilweise retten konnten. Was wir aber nicht wissen, ist dass nicht nur die Banken Unterstützung in der so genannten Nachkrisenzeit erwarten, sondern auch andere Industrien und Branchen. Überraschend? Nein, denn die Krise hat mittels des wirtschaftlichen Bereichs auch andere Branchen stark betroffen. Anscheinend auch die Autoindustrie.
Das Implementieren des Programms, das 40 Milliarden Euro in Anspruch nimmt, wird schon seit 2008 besprochen. Grund dafür sei die Verantwortungslosigkeit der Autohersteller, die bei ihren Projekten nicht umweltfreundlich genug gedacht hätten. Die Initiative sei also umweltfreundlich.
Da stellt man sich die Frage, ob der Grund des Programms wirklich rein ökologisch sei. Freilich sollte man unglaublich naiv sein, um einer solchen Aussage Glauben zu schenken. Ökologisch? Ja. Nur ökologisch? Nein. Der Hauptgrund ist eigentlich die Rettung der Autoindustrie, die wegen der wirtschaftlichen Krise fast zugrunde gelegt wurde. Wegen der massiven Kreditausfälle haben in den letzten zwei Jahren im Vergleich zu den vorigen nur noch wenige Menschen Kredite für eine Autofinanzierung beantragt und bekommen. Die Banken wurden auch vorsichtiger bei der Wahl ihrer Kunden. Was bedeutet das für die Autoindustrie? Kollaps. Der einzige Retter in der Not ist der Staat, beziehungsweise die Europäische Union, die in schillernder Rüstung gekommen ist und sich vorgenommen hat 40 Milliarden Euro zu geben. Eigentlich handele es sich hier nicht um Mitgefühl, sondern um eine Investition.
Was für eine Investition? Das werden wir erst in der Zukunft feststellen können.

Wenige haben es in den letzten zwei Jahren geschafft, erfolgreiche Geschäfte zu leiten und sich einem immer größeren Gewinn zu freuen. Diejenigen, die Geld investiert haben, haben sehr viel nachdenken müssen, welchen Bereich man risikofrei unterstützen kann. Viele haben dabei Geld verloren und nur wenige haben sich einer guten Entscheidung freuen können.
Risikofrei investieren? Das gibt es eigentlich nicht. Es gibt allerdings Bereiche, wo die Gefahr an Risiken kleiner ist. Welche? Man muss die Fähigkeit haben, diese zu erkennen und dann rechtzeitig zu investieren. Das haben diejenigen, die in den letzten zwei Jahren in den Bereich der Natur Kosmetik investiert haben, getan. Gegen alle Erwartungen, hat die Natur Kosmetik während der Krise sehr großen Aufschwung genommen. Dieser Bereich hat sich nicht nur den Kopf oben behalten, sondern Zuwachsraten von 5 bis zu 8,5 Prozent gehabt.
2010 haben die Bundesbürger laut Statistik ungefähr 700 Euro für Natur Kosmetik Produkte abgegeben, mit einem Zuwachs von 10% im Vergleich zu 2008. Ein Fünftel der Deutschen kauft ständig Beauty und Kosmetik Produkte, wobei die natürlichen Produkte die beliebtesten und auch die teuersten sind. Es scheint, als ob gerade jetzt, während der Krise, die Menschen ein Bedürfnis haben, sich um ihr Aussehen ausführlicher zu kümmern. Warum wohl? Vielleicht versucht man die überwältigenden Probleme, die wegen der Krise erschienen sind, irgendwie abzugleichen, indem man Wohlbefinden auf privater Ebene sucht.
Das konnte man am Anfang der Krise nur spekulieren. Die Annahme, dass Kosmetik Produkte in Deutschland zur Krisenzeit immer mehr verkauft werden, hat sich allerdings in den nächsten Jahren validieren lassen und hat den Anlegern viel Geld gebracht.

Ein Kreditkartenvergleich kann ein sehr hilfreicher Wegweiser für Verbraucher durch den Dschungel der unzähligen Kreditkarten sein. Um nicht den Überblick zu verlieren und für sich die besten Konditionen herauszufiltern, wird ein solcher Vergleich dringend empfohlen. Kreditkarten gehören mittlerweile zu den meist genutzten Finanzprodukten, sowohl geschäftlich als auch privat.
Auf dem Kreditkartenmarkt befindet sich eine Vielzahl von Produkten. Faktoren, die beim Kreditkartenvergleich berücksichtigt werden sollten, sind:
• Gebühren der Kreditkarte p.a./Extras
• Art der Kreditkarte (Gold, Silber, Platinum, …)
• Online Antrag für die Kreditkarte
• Gesamt-Kosten inkl. Gebühren am Geldautomat sowie Auslandsgebühren
• angebotene Bonussysteme oder Versicherung des Kreditkarten Anbieters.
Bei Kreditkarten existieren grundsätzlich drei Arten von Gebühren: Jahres-, Bargeld- und Auslandsgebühr. Die Jahresgebühr wird von den Anbietern für die generelle Überlassung der Kreditkarte erhoben, oft auch abhängig davon, wie viel Umsatz mit der Kreditkarte generiert wurde. Ein Vergleich dieser Faktoren und eine persönliche Gewichtung bringen Licht ins Dunkle, welche Kreditkarte die passende ist. Vergleichsportale und -tabellen sind im Internet in einer Vielzahl vorhanden. Diese werden kostenlos angeboten, sind unkompliziert und schnell durchführbar. So kann man schnell die guten Angebote herausfiltern und sich für das seriöseste und vorteilhafteste Produkt entscheiden.
Als Alternative zu den kostenpflichtigen Modellen existieren auch sogenannte Prepaid-Kreditkarten, für die keine Jahresgebühr verlangt wird. Des Weiteren werden oft günstige Kreditkartengebote für Studenten gemacht, d.h. bei denen u.a. keine Jahresgebühr gezahlt werden muss. Hier muss jedoch verstärkt darauf geachtet werden, ob die Jahresgebühr beispielsweise nur in den ersten 24 Monaten entfällt und dann angerechnet wird oder ob auf die Kreditkarte generell keine Jahresgebühr erhoben wird.

Die wirtschaftliche Krise, die auf uns allen in den letzten Jahren zugestoßen ist, hat sichtbare Spuren hinter gelassen. Die Banken haben eine kritische Periode überwinden müssen – eine Periode, in der es viele Kreditausfälle gegeben hat und in der viele Kreditinstitutionen bankrott gegangen sind. Was den Verlust, den die Banken erlitten haben, anbelangt, muss auch der Mangel an Vertrauen gegenüber Banken dazu gezählt werden.
Es wurde statistisch bewiesen, dass die meisten Personen, die einen Kredit benötigen, sich den Banken lieber nicht wenden. Stattdessen werden die Privatkreditgeber bevorzugt. Das Phänomen nimmt in Deutschland sehr großen Aufschwung – viele Personen nehmen Kredite von Privatpersonen, da sie dieses System, das auch von Mensch zu Mensch genannt wird, als vorteilhafter empfinden.
Der größte Vorteil wäre wahrscheinlich die Tatsache, dass sich der Kreditnehmer und der Kreditgeber mit Bürokratisches nicht mehr komplizieren müssen. Antrag, Vertrag, allerlei Dokumente, die man unterschreiben muss – alles verschwindet im Falle eines Privatkredits. Die wichtigsten Faktoren sind aber die niedrigeren Zinsen. Bei einem Privatkredit gibt es keine Bearbeitungsgebühren und Abschlusskosten, die bei jeder Bank immer bestehen. Folglich ist der jährliche Zinssatz viel kleiner als bei den Banken. Und man darf außerdem nicht vergessen, dass das Motto der privaten Kreditgeber „Wie viel sind Sie bereit zu zahlen…?`“ ist.
Da kann man sich nur noch fragen, ob die Banken Maßnahmen treffen werden, um mehrere Kunden gewinnen zu können.