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Während der Ferienzeit haben auch Einbrecher Hochsaison. Professionelle Langfinger warten nur darauf verlassene Wohnungen, Häuser oder Büroräume auszuräumen. Vielen ist es schon passiert: Man kommt aus dem erholsamen Urlaub zurück und entdeckt erst einmal schockiert, dass wichtige Wertgegenstände oder persönliche Erinnerungsstücke verschwunden sind und dass die Wohnung ein einziges Chaos ist. Vorbei ist es dann mit der Entspannung. Man fühlt sich danach immer beobachtet und unsicher in den eigenen vier Wänden. Dieser Gefahr kann man begegnen indem man sich eine professionelle Alarmanlage anschafft. Leider kann sich nicht jeder auf Anhieb eine solche Anlage leisten. Deshalb gibt es nun die Möglichkeit sich eine Alarmanlage zu mieten. Hier muss man nicht auf einen Schlag eine große Summe zahlen, sondern kann mit einem monatlichen Beitrag für die eigene Sicherheit sorgen. Und das rund um die Uhr, auch am Wochenende. Somit ist gewährleistet, dass die Entspannung nach dem nächsten Urlaub garantiert anhält.

Die Finanzkrise bringt den deutschen Banken nicht nur die Gelegenheit für neue Geschäfte, sondern auch die Not ihr Geschäft zu optimieren. Die Banken ändern ihre Produktpalette und ihr Angebot um sich an die weiteren Entwicklungen anzupassen. Ein Beispiel ist die Postbank, die ihr Angebot ändern wird.

Die Postbank soll ihr Angebot an Produkten vereinfachen und damit die Auswahl reduzieren. Dies ist Teil eines Plans der Postbank, sich strategisch neu zu richten. Damit soll die Produktpalette der Postbank einfacher werden und somit besser für die Kunden sein. Die Absicht der Postbank ist es mit einer vereinfachten Produktstruktur ihren Kunden besser zu dienen und besser auf ihren tatsächlichen Bedarf einzugehen. Das Bonner Institut hat erklärt, dass es mit den Sparprodukten beginnen wird. In diesem Bereich werden als erstes die Angebote für das DAX Sparbuch, Sparen 3000plus, das Quartal-Sparen und die Börsensieger entfernt werden. Damit wird das Angebot für Sparprogramme übersichtlicher.

Die Postbank will dann ihre Strategie auch in anderen Bereichen ändern. Bereits am 1. April soll das Girokonto Angebot der Bank geändert werden und an das Sparprogramm Angebot angepasst werden. Somit wird das Postbank Angebot einfacher. Der Mindestumsatz ab dem das Postbank Giroplus Konto gebührenfrei bleibt wird gesenkt. Im Moment ist es kostenfrei ab 1.250 Euro aber in Zukunft wird man es sogar ab 1.000 Euro nutzen können. Die Bargeldlosen Eingänge gelten als Umsatz, zum Beispiel das Gehalt, Beizüge oder die Rente. Durch diese Maßnahme werden mehrere Kunden das Girokonto der Postbank nutzen können und das Institut erhofft damit mehr Kunden zu gewinnen.

Etwa 4,9 Millionen Deutsche besitzen in diesem Moment, laut Postbank ein privates Girokonto bei dem Bankeninstitut. Allerdings gab es in 2009 um etwa 454.000 weniger neue Konten, als in dem Vorjahr. Laut Postbank wären das 21% weniger Kontoeröffnungen. Allerdings gab es auch weniger Kunden die auf ihr Konto verzichtet haben, so dass die Zahl der Konten nicht stark geschwankt ist.

Dies deutet darauf hin, dass wegen der Krise die Menschen etwas unsicherer geworden sind und eher bei ihrer Bank geblieben sind. Nun will die Postbank aber ihre Strategie ändern und neue Marktanteile erkämpfen. Durch die vereinfachte Strategie sollen neue Kunden angelockt werden und die alten besser bedient werden. Ob dies funktionieren wird, wird sich mit der Zeit zeigen. Allerdings ist es ein gutes Zeichen für den deutschen Banksektor, dass die Banken wieder an die Offensive denken und sogar konkrete Schritte in diese Richtung einlegen.

Marktsituation für kostenlose Girokonten

Die Konkurrenz auf dem Geldmarkt ist in den letzten Jahren deutlich angewachsen. Nicht erst seit dem Markteintritt der Direktbanken werben also viele Kreditinstitute damit, ein kostenloses Girokonto anzubieten. Allerdings machen viele Banken diese Befreiung von den üblichen Gebühren von einem Mindestgeldeingang abhängig.
Tatsächlich gibt es aber inzwischen eine ganze Reihe von Anbietern, die die Vorteile eines kostenlosen Girokontos anbieten, auch wenn keine regelmäßigen Zahlungseingänge stattfinden bzw. ein Mindestguthaben auf dem Konto vorhanden ist.

Was gehört zu einem wirklich kostenlosen Girokonto?

Häufig sind es Direktbanken, die mit diesen Angeboten besonders hervorstechen. Das macht sich für den Bankkunden in den meisten Fällen bezahlt. Kontobewegungen erfolgen kostenfrei. Die Kontoauszüge werden online oder am Filialautomaten kostenlos zur Verfügung gestellt. Zu einem kostenlosen Girokonto gehört dazu, dass weltweit Bargeld ohne Gebühren abgehoben werden kann. In der Regel stellen die Kreditinstitute darüber hinaus auch eine kostenfreie EC-Karte, auch Maestrocard genannt, zur Verfügung.
Darüber hinaus gehört natürlich ein sicheres Online-Banking dazu. Das spart Zeit, weil man nahezu alle Zahlungsvorgänge direkt vom heimischen PC aus bearbeiten kann. Viele Institute bieten darüber hinaus eine attraktive Guthabenverzinsung und ein kostenloses Tagesgeld- oder Depotkonto an.

Die Wahl des Kontoführungsinstitutes

Welche Art des kostenlosen Girokontos für den Kunden in Frage kommt, ist in der Regel eine subjektive Entscheidung. Auf jeden Fall sollte man sich vorher genau informieren, welches Kreditinstitut die besten Konditionen anbietet. Auf jeden Fall ist es wichtig, im Vorfeld genau zu überprüfen, ob die Kostenfreiheit von Bedingungen abhängig ist. In einer Zeit, in der der Markt durch diverse Vergleiche und Bewertungen relativ transparent geworden ist, ist eine solche Information leicht zu erhalten. Wirklich kostenlose Girokonten finden Sie unter www.kostenlos-konto.org

Direktbank versus Filialbank

Direktbanken sind schon relativ früh dazu übergegangen, wirklich kostenlose Girokonten anzubieten. Auch die Integration einer kostenfreien Kreditkarte gehört bei ihnen zum Standardangebot. Allerdings fehlt der persönliche Kontakt zum Berater. Filialbanken machen in der Regel gewissen Einschränkungen bei der Nutzung eines kostenlosen Girokontos. Manche gewähren Kostenfreiheit erst ab einem bestimmten monatlichen Geldeingang, der regelmäßig erfolgen muss. Andere haben Einschränkungen zum Beispiel beim kostenlosen Geldabheben. Hier muss ein Mindestbetrag abgehoben werden, um keine Gebühren zu bezahlen. Viele Institute werben mit Vergünstigungen wie einem Startguthaben oder besseren Guthabenzinsen. Hier sollte der potentielle Kunde genau vergleichen, ob er diese Vergünstigungen als zusätzliches Angebot erhält oder ob er im Gegenzug dafür bei bestimmten Gelegenheiten doch Gebühren bezahlen muss.

Eine neue Studie zeigt, dass die Kunden der deutschen Banken keine richtige Beziehung mit ihren Banken haben. Das Problem wurde schon in der Vergangenheit angedeutet. Die Bankkunden in Deutschland sind nicht zufrieden mit den Banken und obwohl es eine Beziehung geben sollte, die auf Vertrauen beruht, ist diese Verbindung nicht existent. Im Bereich der Finanzen ist das von großer Bedeutung, da die Banken praktisch ihre Geschäfte auf Vertrauen vermarkten.

Die Studie wurde von Gallup Deutschland durchgeführt. In der Studie wurden fast 4.000 Kunden befragt, die die Dienstleistungen einer Sparkasse, Genossenschaftsbank oder einer privaten Bank nutzen. Die Antworten der Befragten zeigen, dass die Kunden mit den Banken nicht verbunden sind und dass sie auch keine echten Unterschiede zwischen den einzelnen Instituten sehen.

Nur etwa 14 Prozent der Befragten haben gesagt, dass sie sich mit ihrer Bank oder Sparkasse verbunden fühlen. Die Genossenschaftsbanken scheinen eine bessere Beziehung zu ihren Kunden zu pflegen, da 19 Prozent der Kunden dieser Banken erklärten, dass sie sich mit ihrer Bank verbunden fühlen. Bei den anderen Banken waren viel weniger dieser Meinung. Nur 13 Prozent der Sparkassenkunden sagten, dass sie mit ihrer Bank verbunden und nur 11 Prozent der Privatbanken sagten dies.

Etwa ein Fünftel der Befragten erklärten, dass sie Vertrauen in ihre Banken haben und dass sie daran glauben, dass die Mitarbeiter der Filialen mit denen sie zu tun haben fehlerfrei arbeiten. Etwa 26 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Kreditinstitute Zusicherungen nicht einhalten.

Die Studie zeigt, dass etwa 66 Prozent der Deutschen in dem letzten halben Jahr eine Bankfiliale besucht haben. Weniger als die Hälfte, also 42 Prozent der Befragten, sagten dass sie monatlich in eine Bankfiliale gehen.

Während die Beziehung zwischen den Banken und ihren Kunden eher kalt ist, sind die meisten der Befragten der Meinung, dass es kein Problem wäre die Bank zu wechseln. Nur etwa 27 Prozent der Befragten waren der Ansicht, dass es kompliziert ist die Bank zu wechseln.

Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Banken mehr ihre bestehenden Kunden pflegen sollten und eine echte Beziehung mit ihnen aufbauen sollten. Damit können sie ihr Geschäft verbessern und die Zahl ihrer Kunden stabilisieren. Die meisten Kunden sind der Ansicht, dass zwischen den Banken kein echter Unterschied besteht, so dass eine echte Beziehung gerade diesen Unterschied machen kann.

Dazu stellte die Gallup Studie fest, dass die zufriedenen Bankkunden ihre Bank auch anderen, wie zum Beispiel Freunden weiter empfehlen.

Eine der besten Wege um Gesund zu bleiben ist es, keine Sorgen zu haben. Eine der Sorgen, die bei den meisten Menschen mehr oder weniger stark ausgeprägt ist, betrifft die finanzielle Unsicherheit. Was passiert, wenn man arbeitslos wird oder wenn andere nicht kalkulierte finanzielle Risiken eintreten?

Wie sehr uns diese Probleme beschäftigen, sieht man meistens erst, wenn man sie nicht mehr hat. Wer mal eine längere Phase der finanzielle Unbeschwertheit erlebt hat, der wird mir das bestätigen. Nichts ist so beruhigend wie ein kleines Polster auf dem Konto, das einem die Sicherheit verleiht, etwas Spielraum für schlechte Zeiten zu haben.

Wir geben im Jahr so viel Geld für Krankenversicherung, Arztbesuche und Medikamente aus, wie kaum ein anderes Volk auf der Welt. Warum sind wir nicht in der Lage, einmal in unserem Leben ein Polster anzusparen, das uns dann den Rest des Lebens etwas Sicherheit verleiht? Natürlich sparen viele Meschen Geld in Sparverträgen, in Lebens- oder Rentenversicherungen, doch ist dieses Geld ja nicht für den Notfall, sondern für das Alter gedacht. Es verschafft uns also kein Gefühl der Sicherheit, ganz im Gegenteil kann es den Fall der Arbeitslosigkeit noch bedrohlicher erscheinen lassen. Was ist, wenn ich meine Raten oder Beiträge nicht mehr zahlen kann? Werden meine ersparten Gelder gepfändet oder auf Harzt IV als Vermögen angerechnet?

Sicherlich trifft dies nicht auf alle Menschen zu, doch auf sehr viele. Wie beruhigend wäre es für diese Menschen, sie hätten auf einem Konto oder im Sparstrumpf unter dem Bett 5000.- oder 10.000 EUR zu liegen. Sie würden ihr Leben ganz anders genießen. Statt dessen steht dieses Geld in Form von Urlaubsbildern und Flachbildschirmen im Wohnzimmer, in dem wir am Abend sitzen und uns mit TV und Alkohol die Sorgen fernhalten