Das tragische Ereignis, das am 14. März in Japan stattgefunden hat, ist inzwischen weltweit bekannt. Das Erdbeben alleine ist sehr stark gewesen und hat viele Zerstörungen verursacht. Die Tatsache, dass dem Erdbeben ein riesiger Tsunami gefolgt hat, hat allerdings in manchen Regionen Japans zu Totalschaden geführt.
Die Gefahr ist allerdings noch nicht zu Ende – das Atomkraftwerk Fukushima wurde sehr schwer geschädigt. Einer der sechs Reaktoren ist explodiert, nachdem ein Feuer ausgebrochen ist. Somit sind radioaktive Strahlungen ausgebrochen, die nicht nur die bestimmte Region, sondern auch andere in Gefahr gesetzt hat. Die Strahlungen wurden etwa 60 Kilometer von dem Atomkraftwerk gemessen und man hat leider festgestellt, dass die Strahlungswerte 500 Mal höher als gewöhnlich sind. Dabei erhöhen sich diese Werte. Während man dabei versucht sich mit den Schaden dieses Reaktors auseinanderzusetzen, müssen die andren fünf Reaktoren gut überwacht werden, da sie jederzeit in brand geraten können.

Die gegenwärtige Situation Japans stellt für die ganze Welt sowohl eine radioaktive als auch eine wirtschaftliche Gefahr dar. Die japanische Börse ist eine der wichtigsten Aktienmärkte der Welt – ein Kollaps der Börse wird folglich den internationalen Aktienmarkt negativ beeinflussen, so dass man sogar von einer zukünftigen wirtschaftlichen Krise reden kann.

Außerdem werden viele Investitoren Japan verlassen und sich anderer Staaten wenden. Das sind im Moment nur Hypothesen, die aber nicht vernachlässigt werden sollten.