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Browsing Posts published in February, 2011

Wenn man über eine größere Summe Geld verfügt, dann wünscht man sich freilich das Geld irgendwie zu schützen und wenn möglich das Vermögen zu erhöhen. Es nämlich so, dass Geld mehr Geld generieren kann. Dafür muss das Geld aber investiert werden, was in letzter Zeit eine immer häufiger gemacht wird. Viele Deutschen nützen die Möglichkeit aus, verschiedene Investmentfonds zu eröffnen und sich einer guten Investition zu freuen.

Der offene Investmentfonds bezieht sich grundsätzlich auf Geldanlage und funktioniert nach folgendem Prinzip – das Geld der Anleger wird von einer Kapitalanlagegesellschaft gesammelt und in einem Sondervermögen gebündelt und weiterhin von der jeweiligen Gesellschaft in einem einzigem oder mehreren Anlagebereichen investiert.

Diese Variante Geld zu investieren ist aus vielen Sichten sehr vorteilhaft. Erstens verfügt man über eine ziemlich große Flexibilität, was die Anlage selber anbelangt. Man kann das Geld entweder über eine längere Periode durch monatliche Raten anlegen oder man kann von einer einmaliger Anlage sprechen. Wann man sich für die erste Variante entscheidet, dann gibt es bei manchen Institutionen die Möglichkeit, die monatliche Rate zu ändern – entweder entscheidet man sich für einen höheren Betrag oder man stellt fest, dass man weniger investieren will und vermindert folglich die Summe, die man abgibt.

Ein anderer Vorteil ist die Tatsache, dass die Investmentgesellschaft den Betrag oft in mehrere Anlagebereiche investiert, so dass der Ausfallrisiko geringer wird. Im schlimmsten Fall bekommt man am Ende nur das geld, das man investiert hat, ohne Gewinn, was eigentlich nicht so schlecht ist.

Das Phänomen wurde in den letzten Jahren zum richtigen Trend und die Spezialisten meinen, dass immer mehr Menschen mit Investmentgesellschaften zusammenarbeiten werden.

Mit über zwanzig Millionen Rentnern, liegt es außerhalb jeglicher Zweifel, dass die deutsche Gesellschaft veraltet. Komischerweise scheint diese Tatsache jedoch nur kürzlich den Volkswirtschaftlern aufgefallen zu sein. Das Thema Rentner als Wirtschaftsgruppe ist ja auf keinen Fall mehr neu – schon seit dreißig Jahren bemerken Wirtschaftsjournalisten und Gesellschaftsforscher, das diese durchaus kaufstarke und teilnahmewillige Bevölkerungsgruppe isoliert ist – unbeachtet von Politikern und Ökonomen. Kredite und Ratenzahlungen für Rentner werden seit ebenso langer Zeit besprochen, jedoch hat die Finanzwelt bis vor kurzem kein allzu großes Interesse gezeigt, was darüber hinaus ging. Um volksökonomisch weiterkommen zu können gilt es, diesen Stand der Dinge zu ändern und Rentner besser in die Volkswirtschaft zu integrieren. Ihre Interessen und Bedürfnisse müssen analysiert werden, sowie ihre Kaufkraft.

Das Thema ist aber weitaus komplizierter und geht sicherlich über Sonderangebote für Rentner hinaus. Spezielle Konditionen für Kredite und andere Bedürfnisse von Rentnern sind nur ein Aspekt, der in Diskussion kommen sollte. Andere wichtige Facetten sind Sozialpolitik und Gesundheitspolitik, zwei durchaus starke Punkte des deutschen Systems, im Vergleich zum Rest der Welt. In diesem Bereich hat sich in den letzten dreißig Jahren nicht viel geändert, oder zumindest nicht verschlechtert – damals wie heute erwies sich das deutsche System in diesem Bereich als äußerst umfangreich. Um solche finanzwirtschaftlichen und sozialpolitischen Probleme lösen zu können gilt es, flexibel zu bleiben und sich an die ändernden Situationen anpassen zu können.

Da Kredite ohne ein gutes Schufa Rating nur schwer oder nur zu ungünstigen Konditionen zu haben sind, wird schon seit einigen Jahren für günstige Kredite ohne Schufa geworben aber was sich meistens dahinter versteckt, ist recht enttäuschend. Von der Tatsache profitierend, das ohne ein gutes Rating von der Schufa Kredite nur selten freigegeben werden, und wenn dann nur mit zusätzlichen Garantien, höheren Zinsen und ungünstigeren Rückzahlungsbedingungen, versprechen viele Agenturen günstige Kredite ohne Schufa, Versprechen welche aber oft nicht eingehalten werden können. Besonders wenn es sich beim Kredit um eine höhere Summe handelt, geht das in der Regel nicht ohne einen positiven Eintrag bei der Schufa, oder wenigstens ohne ein Entsprechendes Einkommen.

Denn des werden auch Kredite für Arbeitslose oder Hausfrauen versprochen. Manche behaupten sogar, das es bei solchen Krediten ohne Schufa möglich wäre, auch höhere Summen zu erhalten, was meistens schlicht gelogen ist – ein nicht existierendes Angebot also. Nur wenige Firmenvermitteln erfolgreich höhere Kreditsummen in solchen Bedingungen und meistens ist entweder ein positiver Eintrag bei der Schufa, oder ein relativ hohes Einkommen von Nöten, um einen solchen Kredit erhalten zu können. Bei den schufalosen Krediten, die geboten werden, handelt es sich in der Regel um kleinere Summen von unter 5000 Euro, mit zweistelligen Zinssätzen – keine sehr erfreuliche Aussichten also. Dabei sind bei normalen Krediten viel höhere Summen zu haben und das auch nur für rund 5 Prozent Zinsen. Vorsicht also vor unseriösen Anbietern, rücksichtslose Opportunisten, die von solch unvorteilhaften Lagen zu profitieren versuchen.