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Das tragische Ereignis, das am 14. März in Japan stattgefunden hat, ist inzwischen weltweit bekannt. Das Erdbeben alleine ist sehr stark gewesen und hat viele Zerstörungen verursacht. Die Tatsache, dass dem Erdbeben ein riesiger Tsunami gefolgt hat, hat allerdings in manchen Regionen Japans zu Totalschaden geführt.
Die Gefahr ist allerdings noch nicht zu Ende – das Atomkraftwerk Fukushima wurde sehr schwer geschädigt. Einer der sechs Reaktoren ist explodiert, nachdem ein Feuer ausgebrochen ist. Somit sind radioaktive Strahlungen ausgebrochen, die nicht nur die bestimmte Region, sondern auch andere in Gefahr gesetzt hat. Die Strahlungen wurden etwa 60 Kilometer von dem Atomkraftwerk gemessen und man hat leider festgestellt, dass die Strahlungswerte 500 Mal höher als gewöhnlich sind. Dabei erhöhen sich diese Werte. Während man dabei versucht sich mit den Schaden dieses Reaktors auseinanderzusetzen, müssen die andren fünf Reaktoren gut überwacht werden, da sie jederzeit in brand geraten können.

Die gegenwärtige Situation Japans stellt für die ganze Welt sowohl eine radioaktive als auch eine wirtschaftliche Gefahr dar. Die japanische Börse ist eine der wichtigsten Aktienmärkte der Welt – ein Kollaps der Börse wird folglich den internationalen Aktienmarkt negativ beeinflussen, so dass man sogar von einer zukünftigen wirtschaftlichen Krise reden kann.

Außerdem werden viele Investitoren Japan verlassen und sich anderer Staaten wenden. Das sind im Moment nur Hypothesen, die aber nicht vernachlässigt werden sollten.

Wir leben in einer mobilen Welt. Damit wird gemeint, dass sich unsere Welt ständig entwickelt und ändert – ob sich die Welt im guten Sinne des Wortes ändert, dass kann man freilich unter Frage stellen. Anscheinend haben die Spezialisten festgestellt, dass sich unsere Welt zyklisch entwicklt – das heißt, Elemente aus unserer Gesellschaft wiederholen sich periodisch. Das ist eine Art perpetuum mobile, das einen Höhenpunkt und selbstverständlich auch einen Tiefpunkt hat.

Alle Aspekte unseres Lebens seien zyklisch – die Gesellschaft, die Politik, die Wirtschaft usw. Es werden immer Fehler wiederholt und gelöst. Ein gutes Beispiel ist die schon zu oft zitierte Wirtschaftskrise, die von diesem zyklischen Fluch nicht verschont wurde. Die Wirtschaftskrise hat es einmal schon gegeben – man denkt sich dabei, dass die menschheit nach der ersten Krise etwas gelernt habe und zwar, wie man eine solche Krise vermeiden könnte. Es ist aber so, dass die Krise für verschiedene Personen willkommen ist. Die Menschheit kann nicht so blind sein, um einen schon überwundenen Fehler zu wiederholen.

Menschen haben aber eine Schwäche, die die Finanzspezialisten erkannt haben. Es geht um die sogenannte Fata Morgana der Kredite. Nein, Kredite sind nicht schlechte Mittel eine Finanzierung zu bekommen, sie sind in vielen Situationen empfehlenswert und geeignet. Wenn man sich ein Wagen oder ein Haus besorgen muss, dann ist ein Kredit die beste Lösung, die es gibt. Das Problem, das es in der Vergangenheit mit den Krediten gegeben hat, ist aber dass viele Finanzierungsinstitutionen die Ausfalssrisiken vernachlässigt haben. Die gegenwörtigen online Finanzierer haben sich folglich der Situation angepasst und die Bedingungen für einen Kredit auf kundenfreundlich und trotzdem sichere Weise geändert.

Ist also diese Kreditgesellschaft, in der wir uns drehen, zu Ende? Erst wenn das Kreditierungswesen ernst genommen wird, dann wird sich die Situation verbessern.

Es ist Tatsache das der richtige Umgang mit Geld nicht angeboren ist und erst mühsam und manchmal auch durch Fehler erlernt werden muss. Viele Eltern neigen aber dazu ihre Kinder zu wenig Taschengeld geben und stattdessen andere Kosten wie die des Pausenbrotes oder der Fahrkarte übernehmen. Der Fehler dabei ist aber, dass die Kinder in Geld nur vergnügen sehen und sie dabei vergessen die Verantwortung zu übernehmen. Das Ergebnis ist, dass ihre Kinder dann sobald sie ein bisschen mehr Geld haben sie dieses sehr schnell und meistens auch sinnlos ausgeben.
Empfehlenswert ist daher, dass der verantwortungsbewusste Umgang mit Geld schon im frühen Alter anerzogen wird.

Hier ein Paar Stichpunkte:

• Wie wir alle wissen wird es im späteren Leben so sein, dass man nicht Wöchentlich eine kleine Ration Geld erhält. Der Lohn kommt einmal im Monat und so sollte es, um ihnen später Umstellungsschwierigkeiten zu vermeiden, auch bei euren Kindern sein.

• Bestimmte Sachen wie z.B. CDs, Videospiele, Süßigkeiten, Bücher oder vielleicht sogar die Handykosten sollten vom Taschengeld bestritten werden. So können die Kinder früh entscheiden ob sie es sofort ausgeben oder es doch sparen wollen.

• Wie viel Geld ihr Kind bekommt sollte sich an den jeweiligen Bedürfnissen der Altersgruppe richten. Sicherlich ist es eine große Enttäuschung wenn ein Teen auf halber Strecke pleitegeht und dieser unbedingt noch etwas kaufen möchte aber so lernen die kleinen auch kleinere Durststrecken zu überleben und setzen meisten schon beim nächsten Taschengeld Prioritäten

• Wenn das Kind es schafft Geld auf die Seite zu legen sollte dies auch (finanziell) belohnt werden.

Sicherlich sind das nur ein Paar Stichpunkte aber wenn es an der konsequenten Durchführung nicht hapert dann sollte dies ihr Kind nur Gutes für die Zukunft bringen.

Die Postbank ist mit seinem Tagesgeldkonto immer ganz vorne mit dabei – kann es doch mit hervorragenden Konditionen und einem perfekten Kundenservice aufwarten.

Die Konditionen
Das Postbank Tagesgeldkonto kommt mit sehr guten Konditionen daher. Das Guthaben auf dem Tagesgeldkonto wird attraktiv verzinst. Bereits ab dem ersten Cent beträgt der Zinssatz aktuell 1,10 Prozent p. a. Bis zu einer Anlagesumme von 500.000 Euro wird dieser Zinssatz beibehalten. Das Guthaben, das über diesen Betrag hinausgeht, wird immerhin noch mit 0,50 Prozent p. a. verzinst. Der Zinssatz ist variabel und kann sich jederzeit noch zusätzlich erhöhen.
Das Postbank Tagesgeldkonto ist ein Kombiprodukt, das mit dem Giro Plus Konto einhergeht. Es ist kostenlos, wenn ein Geldeingang in Höhe von 1.000 Euro pro Monat nachgewiesen werden kann. Andernfalls werden 5,90 Euro Kontoführungsgebühr pro Monat berechnet. Zu diesem Kombiprodukt gehört außerdem eine Kreditkarte, die im ersten Jahr komplett kostenfrei genutzt werden kann. Für die Geldanlagen besteht eine Einlagensicherung in Höhe von mindestens 50.000 Euro.

Vorteilhafte Geldanlage

Wenn man sich die Postbank Meinungen der Kunden anhört, ist eines klar: Es handelt sich hierbei um eine attraktive Geldanlage, die gleichzeitig auch für Flexibilität sorgt. Immerhin können die Kunden täglich über das angelegte Geld verfügen und müssen sich nicht auf unnötige, zu lange Laufzeiten einlassen. Die Verwaltung des Kontos ist sehr einfach, denn hierfür steht das Onlinebanking zur Verfügung. Aber auch per Telefon können Transaktionen getätigt werden, was für eine gute Zeitersparnis sorgen kann. Die Kontoeröffnung funktioniert denkbar einfach. Wenn man bereits Kunde der Postbank ist, geht es sogar besonders schnell.

Meist hat man ja von klein auf das Konto und die Geldanlage, früher eben das Sparbuch, bei einer Bank am Ort. Oft ist dies eine Sparkasse oder eine Volks- oder Raiffeisenbank. Die fand man früher eben in jedem Ort, und es war sehr bequem, da immer gut beraten zu werden, ohne dass man weite Wege gehen musste. Außerdem waren diese Banken ja auch sehr aktiv und hatten für die Kinder zumindest am Weltspartag nicht nur ein offenes Ohr, sondern auch eine offene Hand.

Ob man sich in späteren Jahren ein anderes Konto sucht, das hängt oft davon ab, wohin man von Berufes wegen umziehen muss. Wenn das eine größere Stadt ist, hatte man eine größere Auswahl an Banken für die Geldanlage. Heute ist das noch einfacher geworden. Vieles läuft eben online über das Internet. Da braucht man eine örtliche Filiale nur noch selten. Daher ist man auch viel freier bei der Auswahl der Bank, bei der man Geldanlagen beispielsweise auf einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto unterhält.

Doch warum soll es nicht auch weiterhin die örtliche Bank sein, auch wenn die Filialen inzwischen weniger zahlreich wurden? Sie bieten heute ja ebenfalls das Online Banking an, und auch das kostenlose Girokonto ist in vielen Fällen verfügbar. Da kann man doch auch die Geldanlage bei dieser Bank belassen. Darüber gibt am besten der Zinsvergleich Tagesgeld Auskunft. Wenn der Unterschied zu den bei einer anderen Bank nicht zu groß ist, könnte man ja alles wie bisher belassen. Wenn man aber doch zu wenig Zinsen bekommt, dann kann man mit dem Bankberater ja ein Gespräch führen. Oft sind die Standardkonditionen, die jeder erhalten kann, nämlich nicht die, die man guten Kunden einräumt. Gerade bei größeren Summen gibt es Spielräume, die dem Bankberater die Möglichkeit geben, gute Kunden zu halten.

Girokonto, Geldanlagen auf dem Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto bei der Hausbank hat natürlich auch den Vorteil, dass man bei einem Kreditwunsch besser bedient wird. Doch in jedem Falle sollte man den Zinsrechner Festgeld bemühen. Da lohnt sich noch am ehesten ein Wechsel zu einer anderen Bank. Das Tagesgeldkonto ist ja oft mit dem Girokonto verbunden, wenn es auf dem Girokonto keine Zinsen mehr gibt. Dann ist schnell hin und her gebucht. Das kann man nur innerhalb der gleichen Bank. Würde man das Tagesgeldkonto bei einer anderen Bank unterhalten, müsste man mindestens einen Tag Banklaufzeit berücksichtigen.

Doch wenn der Zinsrechner Festgeld anzeigt, dass die Zinsen bei einer anderen Bank höher sind: einfach dort anlegen.